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Nicotinell® Produktabbildung
Rauchstopp mit Nicotinell®

Mit Nicotinell® lassen sich Entzugssymptome mindern – der Weg zum Nichtraucher wird deutlich leichter. Das besondere Plus: die vielfältigen Darreichungsformen und Wirkstärken.

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Rauchen
aufhören &
Entzugs­erscheinungen:
Tipps

Nikotin erzeugt eine körperliche Abhängigkeit – es hat sowohl anregende als auch beruhigende Effekte. Fällt die Zufuhr von Nikotin weg, reagiert der Körper mit entsprechenden Entzugserscheinungen, die meist innerhalb der ersten zwei Tage am stärksten ausgeprägt sind. Das Spektrum reicht von Gereiztheit über Schlafstörungen bis hin zu Heißhunger. Lesen Sie hier, was bei derartigen Entzugserscheinungen wirklich hilft.

Nikotinersatz zur gezielten Linderung der Entzugserscheinungen

Nikotinkaugummis, Nikotinpflaster & Co. können in den ersten Wochen des Rauchstopps als medikamentöser Nikotinersatz eingesetzt werden. Dem Körper wird also weiterhin Nikotin zugeführt, so dass die Entzugserscheinungen gemildert werden und die Chance auf einen dauerhaften Ausstieg steigt. Gleichzeitig entfallen aber die zahlreichen gesundheitsschädlichen Stoffe, die in Zigaretten enthalten sind.

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen: Eine Nikotinersatztherapie kann die Erfolgsquote für einen dauerhaften Nikotinstopp um 50 Prozent erhöhen.

Entsprechende Nikotinersatzpräparate sind in unterschiedlicher Wirkstärke rezeptfrei in der Apotheke erhältlich und können ganz auf das bisherige, individuelle Rauchverhalten abgestimmt werden.

Erfahren Sie hier mehr zum Thema Hilfe aus der Apotheke

Ergänzende Tipps zur Selbsthilfe

Lesen Sie hier, was Sie bei typischen Entzugserscheinungen selbst tun können, um den Griff zur Zigarette zu vermeiden:

Häufige
Entzugs­erscheinungen
Tipps zur Selbsthilfe
Reizbarkeit, Frustration
  • Bewegung (ideal geeignet: Ausdauersport)
  • Entspannungs­übungen Mehr erfahren
  • Gespräch mit Partner oder Freunden
Müdigkeit, Abgespanntheit
  • Viel Schlaf
  • Häufiger kleine Pausen einlegen
Starkes Verlangen nach einer Zigarette
  • Körperliche Aktivität
  • Ablenkung (z. B. Kinobesuch, Freunde treffen, Putzen)
  • Umgebungen, in denen geraucht wird, meiden

Hier finden Sie einige Anregungen, welche Alternativen es zur Zigarette gibt

Heißhunger
  • Viel trinken (ein starkes Hungergefühl kann auch mit unzureichender Flüssigkeitsversorgung zu tun haben
  • Langsam essen
  • Gesunde Snacks bereit legen (z. B. Gemüsesticks)
  • Bonbons lutschen oder Kaugummis kauen

Erfahren Sie hier mehr zum Thema Tipps gegen die Gewichtszunahme

Konzentrationsprobleme
  • Wichtige Aufgaben wenn möglich verschieben
  • Kleinere Aufgaben in kürzeren Blöcken angehen, dazwischen Pausen einlegen
  • Frische Luft in der Mittagspause
  • Kurze Tagträume bewusst zulassen
Niedergeschlagenheit
  • Machen Sie sich Ihre eigene Leistung bewusst, seien Sie stolz auf sich
  • Entwickeln Sie Träume, die Sie mit dem gesparten Geld finanzieren könnten
  • Werfen Sie einen Blick auf Ihre Motivationsliste und führen Sie sich noch einmal die Vorteile des Rauchstopps vor Augen

Nicht zuletzt gilt: Denken Sie immer daran – der Weg in ein rauchfreies Leben ist Ihre eigene Entscheidung. Sie selbst erobern sich ein großes Stück Selbstbestimmung zurück. Es lohnt sich also, dran zu bleiben.